Geldsegen für Laupheim: Bund fördert Neubau der Sporthalle Bihlafingen mit über einer Million Euro.

Veröffentlicht am 11.04.2019 in Bundespolitik

„Das sind großartige Nachrichten für Laupheim und Bihlafingen“, so Biberachs SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute die Förderung des Neubaus der Sporthalle Bihlafingen mit 1,035 Mio. Euro beschlossen. Damit trägt der Bund knapp 40 Prozent der geschätzten Gesamtkosten von 2,7 Mio. Euro.

Nach der Förderung des Parkbads erhält Laupheim damit bereits zum zweiten Mal eine Förderung aus dem heiß begehrten Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Das teilte Martin Gerster, zuständiger SPD-Abgeordneter aus Biberach, Oberbürgermeister Gerold Rechle persönlich mit.

Mit den Haushaltsverhandlungen 2018 und 2019 hat die Große Koalition jeweils 100 Mio. Euro (zusammen also 200 Mio. Euro) für das erfolgreiche Förderprogramm zur Verfügung gestellt. Auf den Projektaufruf haben Städte und Gemeinden 1.238 prüffähige Projektvorschläge eingereicht. Damit ist das Programm mit einem Antragsvolumen von rund 2,5 Mrd. Euro erneut stark überzeichnet. Der Haushaltsausschuss hat daher die Fördersumme nochmal um 100 Mio. Euro erhöht. Mit den nunmehr 300 Mio. Euro können deutschlandweit insgesamt circa 150 Projekte gefördert werden, darunter Bihlafingen. „Damit unterstützt der Bund die Kommunen einmal mehr in einem Bereich für den eigentlich die Länder und die Kommunen selbst zuständig sind“, so Gerster.

Die Turnhalle im Laupheimer Ortsteil Bihlafingen ist seit fast 55 Jahren in Benutzung, weist einen energetischen Standard von 1965 auf und ist stark sanierungsbedürftig. „Für einen Teilort mit rund 850 Einwohnern ist eine Investition in dieser Größenordnung alles andere als selbstverständlich.“, so der 47-jährige Bundestagsabgeordnete.

Gerster: „Ich freue mich sehr, dass ich diesen Zuschuss für Laupheim erfolgreich an Land ziehen konnte, insbesondere da Bihlafingen dadurch auch einen neuen Mittelpunkt für sein Ortsleben erhält und die zahlreichen Vereine nicht mehr auf andere Hallen ausweichen müssen.“

 
 

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